ERICH GLAGAU
DER BABYLONISCHE TALMUD
als PDF

Die jüdische Jugend, im besonderen die Jugend orthodox-jüdischer Eltern, wird auch heute, nach Errichtung des Staates Israel, wie vordem und zu allen Zeiten, nach der Thora, dem Talmud und dem Auszug aus dem Talmud und den Erklärungen zu ihm, dem Schulchan Aruch, geschult.

Ferner enthält dieses Gutachten ein Zitat aus: Schalom Ben-Chorin: "Das ewige Gesetz". Jüdische Wochenschau: Buenos Aires XVIII (1509), 1957, S. 3):
"Es ist nun die Kontinuität jener Ideologie der Thora, der Propheten, der "Schriften", über Mischna, Talmud und Schulchan-Aruch, die das Judentum der Diaspora stets in zwangsläufigen Konflikt mit seinen Wirtsvölkern brachte, daß alle antijüdische Reaktion der Wirtsvölker, geistiger, kulturpolitischer Art, stets ihre Ursache haben in jener Überheblichkeit der jüdischen Ideologie, ein von Gott angeblich auserwähltes Volk zu sein, ein Volk, das sich streng gegen die Gojim, die nichtjüdischen Wirtsvölker absonderte und abschloß und ihnen gegenüber jene talmudisch-kasuistische Doppelmoral betätigte, die von jeher Entrüstung und Abwehr dieser Wirtsvölker hervorrief... " " ... die streng unter der Herrschaft des Talmud leben, die nichts für das Land, in dem sie leben, empfinden, die ihre Wirtsvölker als unreine Geschöpfe verachten, die Sprache, die Sitten und Gebräuche und alles, was diesen Völkern heilig ist, verabscheuen."

Talmudischen Grundsatz: "Das jeweilige Landesrecht wird anerkannt, soweit es der Weisung (des Talmuds) nicht widerspricht."

"Recht und Gesetz der Juden"

Baba kamma, Fol. 37b: "Wenn der Ochs eines Jisraeliten den Ochsen eines Nichtjuden niedergestoßen hat, so ist der Jisraelit ersatzfrei. Wenn aber der Ochs eines Nichtjuden den Ochsen eines Jisraeliten niedergestoßen hat, so muß er, ob gewarnt oder unge-warnt, den vollständigen Schaden ersetzen, weil Gott ihr (der Nichtjuden) Vermögen den Jisraeliten frei gab." (s. Fol. 13a., ferner Fol. 38a., und Choschen ha-mischpath 406,1)

Fol. 113a: "... Wenn ein Jisraelit mit einem Nichtjuden vor Gericht kommt, so sollst du ihm nach jüdischem Gesetz möglicherweise recht geben und zu jenem (Nichtjuden) sagen: so sei es nach eurem Gesetz; wenn aber (dies auch) nicht, so komme jenem (Nichtjuden) mit einer Hinterlist."

Hat Goethe recht, wenn er sagt: "Sie haben einen Glauben, der sie berechtigt, die Fremden zu berauben."
Sogar bei Lebensgefahr wird eine Rettung nur dann erwogen, wenn Juden in Gefahr sind.

Baba kamma, Fol. 113b: "Woher (wissen wir), daß das Verlorene eines Nichtjuden erlaubt ist? Es heißt (5. Mos. 22, 3): 'Mit allen Verlorenen deines Bruders.' Also deinem Bruder mußt du es zurückgeben, nicht aber einem Nichtjuden. Bringt er es aber ihm zurück, so begeht er eine große Gesetzesübertretung." (Dass. i. Choschen ha-mischpath 226,1; 261,2.)

Joiria, Fol. 84b: "Wenn an einem Schabbath neun Christen mit einem Juden verschüttet würden, und ein anderer Jude würde sie retten, wir glauben, sie alle würden dem Juden dankbar sein, wenn sie auch wüßten, daß der Jude es bloß tat, um seinen Glaubensgenossen zu retten."

Fol 58a: "Wer die Scharen der Nichtjuden (Gojim) sieht, spreche (Jer. 40, 12): Beschämt ist eure Mutter, zu Schande, die euch geboren hat."

Fol. 58b: "Wer die Gräber der Nichtjuden sieht, spreche (Jer. 50, 12): Beschämt ist eure Mutter, zu Schanden, die euch geboren hat."

Fol. 47a: "Ein Nichtjude kann kein Zeugnis ablegen."

Tosephot, Fol. 94b: "Der Samen der Nichtjuden (Fremden, Nokhrim) ist ein Viehsamen." (Dasselbe steht in Kethuboth 3b. Tosephoth.)

Kidduschin, Fol. 82a: "Der beste Arzt gehört in die Hölle und der beste Metzger ist ein Genösse Amaleks und den besten der Gojim sollst du töten." (Siehe auch: Jerusalem. Kidduschin 40b.; Sophrim XV. 10; Aboda zara 26b. Tosephol; Majmonides: Jad chasaka

Tosephot, Fol. 61a: "Die Beraubung eines Bruders (Jisraeliten) ist nicht erlaubt, die Beraubung eines Nichtjuden ist erlaubt, denn es steht geschrieben (3. Mos. 19, 13): 'Du sollst deinem Bruder kein Unrecht tun' - aber diese Worte -sagt Jehuda - haben auf den Goj keinen Bezug, indem er nicht dein Bruder ist."

Fol. 54b: "Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, sind wie ein herrenloses Gut und jeder, der zuerst von ihnen Besitz nimmt, erwirbt sie." (Dasselbe steht im Choschen hamischpath 156,5 u. 271,4.)

Sanhedrin, Fol. 57a: "Es wird bezüglich des Raubes gelehrt: Diebstahl, Raub und Raub einer schönen Frau und desgleichen ist einem Nichtjuden gegenüber einem Nichtjuden und einem Nichtjuden gegenüber einem Jisraeliten verboten, und einem Jisraeliten gegenüber einem Nichtjuden erlaubt. Das Blutvergießen ist einem Nichtjuden gegenüber einem Nichtjuden und einem Nichtjuden gegenüber einem Jisraeliten verboten und einem Jisraeliten gegenüber einem Nichtjuden erlaubt. Das Zurückhalten des Lohnes ist einem Nichtjuden gegenüber einem Nichtjuden und einem Nichtjuden gegenüber einem Jisraeliten verboten und einem Jisraeliten gegenüber einem Nichtjuden erlaubt.


Baba mezia, Fol. 84a: "Elijahu begegnete einst dem R. Jismael und schimpfte ihn zusammen, weil er die (jüdischen) Diebe zur Hinrichtung angezeigt hatte."

Fol 58a: "Wer die Scharen der Nichtjuden (Gojim) sieht, spreche (Jer. 40, 12): Beschämt ist eure Mutter, zu Schande, die euch geboren hat."

Es heißt (5. Mos. 22, 3): 'Mit allen Verlorenen deines Bruders.' Also deinem Bruder mußt du es zurückgeben, nicht aber einem Nichtjuden. Bringt er es aber ihm zurück, so begeht er eine große Gesetzesübertretung." (Dass. i. Choschen ha-mischpath 226,1; 261,2.)

Tosephot, Fol. 74b: "Der Beischlaf der Fremden (Nichtjuden) ist wie Beischlaf der Viecher."

Berakhoth, Fol. 8b: "R. Gamliel sagte: Um drei Dinge liebe ich die Perser(Arier): sie sind reinlich beim Speisen, züchtig im Abort und keusch beim Beischlaf."

Fol. 26a: "Eine Jisraelitin darf einer Nichtjüdin Geburtshilfe leisten, weil sie damit ein Kind für den Götzendienst gebären hilft." (Dasselbe steht im Orach chajjim 330, 2.) Nichtjüdin darf das Kind einer Jüdin nicht säugen, weil Blutvergießens verdächtig ist." (Auch im Jore de'ah 154, 2.)

Joma, Fol. 85a: "R. Joseph sagt: Bei der Lebensrettung richte man sich nicht nach der Mehrheit. Wenn aber die Mehrheit aus Nichtjuden ist, so ist man zur Lebensrettung nicht verpflichtet."

Fol. 85a: "Wer Vater und Mutter schlägt, der ist nur strafbar, wenn er ihnen eine Verletzung beigebracht hat. Im Folgenden ist das Fluchen strenger als das Schlagen: wer ihnen nach dem Tode flucht, ist strafbar; wer sie aber nach dem Tode schlägt, ist straffrei."

Schabbath, Fol. 152a: "... Es wird gelehrt: Die Frau ist ein Schlauch voll Unrat, ihre Öffnung ist voll Blut, dennoch läuft ein jeder ihr nach!"


Berufe

Jabmuth, Fol. 63a: "... Ferner sagte R. Eleazar: Es gibt keine niedrigere Berufstätigkeit, als den Ackerbau, denn es heißt (Ezech. 27, 29): 'Sie werden herabkommen.' Einst sah R. Eleazar einen Acker, auf welchem Kohl auf den Beeten der Breite nach gepflanzt war; da sprach er: Selbst wenn man Kraut der Länge nach pflanzen wollte, so ist Handel einträglicher, als du. Es ging Rabh durch ein Halmfeld und sah (die Halme) sich bewegen (schwingen); da sprach er: Bewegt euch nur, Handel treiben ist doch einträglicher als ihr. - Raba sagte: Hundert Zuz im Geschäft - jeden Tag Fleisch und Wein; hundert Zuz in Ackerland -Salz und Gras. Und noch mehr: er läßt ihn auf der Erde schlafen und bringt ihm Zank."

So denken Juden über Frauen und Mädchen

Nidda, Fol. 47b: "Das drei Jahre und einen Tag alte Mädchen wird durch Begattung verlobt (ein Mädchen von 3 Jahren und l Tag ist zum Beischlaf geeignet; (s. Kethuboth 6a, 9a, Jabmuth 57a, 60a, Kidduschin 10a, b, Aboda zara 37a.), wenn es aber unter drei Jahren ist, so ist der Beischlaf gerade so viel als wenn jemand mit dem Finger das Auge berührt, d. i., es beschädigt nicht die Jungfräulichkeit, weil der Stempel zurückwächst."

Jabmuth, Fol. 57b: "Ein Mädchen mit drei Jahren und einem Tage wird durch Beiwohnung angetraut; es macht den ihm Beiwohnenden unrein, so daß er das untere gleich dem oberen Polster verunreinigt."

Jabmuth, Fol. 16b: "Wenn ein Nichtjude oder ein Sklave einer Jisraelitin beiwohnt, so ist das Kind ein Hurenkind." (s. Jore de'ahNr. 377, 1.

Berakhoth, Fol. 45b: "Es sind nur drei Männer verpflichtet zum gemeinschaftlichen Tischgebet, zwei aber nicht. Weiber, auch wenn sie hundert sind, zählen nicht mehr, als zwei Männer. Dasselbe gilt auch von den Sklaven."

Fol. 65a: "Ein Becher (Wein) steht dem Weibe schön, zwei sind unanständig, bei drei fordert sie (unzüchtig) mündlich auf, bei vier nimmt sie sogar einen Esel auf dem Markt (zu ihrer Befriedigung) ohne daran Anstoß zu nehmen."

Fol. 30b: "Wenn einer bekundet, daß ein Mädchen zwei Haare auf dem Rücken oder auf dem Bauche habe, so ist das Mädchen großjährig."

Arachim, Fol. 45a: "Jusrina, die Tochter des Severus, des Sohnes Antonius, hat Rabbi gefragt: In welchem Alter kann sich ein Mädchen verheiraten? - Mit drei Jahren und einem Tag.

Mo'ed katan, Fol. 17a: "... R. Jlai (oder Jleaj) sagte: Sieht jemand, daß der böse Trieb sich seiner bemächtigt, so gehe er nach einem Orte, wo man ihn nicht kennt, hülle sich schwarz ein und folge dem Triebe seines Herzens." (Dass. steht in Hagiga 16a; Kidduschin 40a.)


Juden auf dem Klo

Fol. 61b: "Die Rabbinen lehrten: Wer in Judäa seine Notdurft verrichtet, tue dies (das Entblößen des Hinterteils) nicht (in der Richtung) nach Osten oder Westen, sondern nach Norden oder Süden; in Galiläa aber nach Osten oder Westen. R. Akiba erzählte: Einst folgte ich Jehoschua in den Abort, da lernte ich von ihm drei Dinge: daß man sich nicht entleere in der Richtung zwischen Osten und Westen, sondern zwischen Norden und Süden; daß man sich nicht stehend entblöße, sondern sitzend; daß man sich nicht mit der Rechten abwischt, sondern mit der Linken.

Fol. 82a: "R. Hona sprach zu seinem Sohne Rabba: Wer auf den Abort geht, setze sich nicht schnell und drücke nicht zu sehr.

Megilla, Fol. 28b: "R. Jehuda sagte: Man darf innerhalb vier Ellen, in denen das Gebet verrichtet wurde, kein Wasser abschlagen. -Wer das verrichtet hat, entferne sich vier Ellen und uriniere; wer uriniert hat, entferne sich vier Ellen und verrichte das Gebet. Vom Kot entferne man sich vier Ellen. Der Wasser abgeschlagen hat, warte so lange, als man vier Ellen gehen kann."

Berakhoth, Fol. 60b: "Wer in den Abort tritt, spreche (zu den Engeln): Gehabt euch, ihr Geehrten, Heiligen, Diener des Allerhöchsten; gebet Ehre dem Gott Jisraels und verlasset mich, bis ich eingetreten bin, mein Vorhaben vollbracht habe und zu euch wieder komme.

Fol. 40a: "Raba ben Schemuel sagte: Der Urin darf nicht anders entleert werden, als im Sitzen. Rabbi Kahana sagte: Auf lockere Erde auch stehend. Wo keine lockere Erde da ist, stehe man auf einem hohen Orte und uriniere auf einen abschüssigen Ort."

Fol. 52a: "Folgendes ist das Verfahren bei der Verbrennung: Man versenke den Verurteilten bis an die Knie in Mist, alsdann wickelt man ein hartes Tuch in ein weiches und dreht es ihm um den Hals, und einer zieht das eine Ende an sich und ein anderer das andere Ende an sich, bis er den Mund öffnet; darauf schmelze man eine Metallstange und gießt ihm das Metall in den Mund, so daß es in seine Eingeweide dringt und seine Gedärme verbrennt. Wenn er durch das Festziehen des Tuches unter ihren Händen stürbe, so würde man ja an ihm das Gebot der Verbrennung nicht vollziehen, vielmehr öffne man ihm den Mund gewaltsam mit einer Zange, alsdann schmelzt man die Metallstange und gießt ihm das Metall in den Mund, so daß es in seine Eingeweide dringt und ihm die Gedärme verbrennt."

Erubin, Fol. 28b: "Die Haut und die Nachgeburt sind als Speise nicht verunreinigend."


Tierschutz

Fol. 32b: "Wenn das Vieh einem Nichtjuden und die Last einem Jisraeliten gehört, so lasse man es (die Tierquälerei); wenn aber das Vieh einem Jisraeliten und die Last einem Nichtjuden gehört, so muß man helfen." (Dasselbe: Choschen ha-mischpath 272,3.)


Weltherrschaft

Sanhedrin, 104a: "Raba sagte'im Namen R. Jochanans: Überall, wohin sie (die Juden) kommen, sollen sie sich zu Fürsten ihrer Herren machen." (Das ist: sie müssen nach Herrschaft streben.)

In diesem Gutachten wird Hans Bardtke, "Die Handschriftenfimde am Toten Meer", Berlin 1953, S. 148-149 zitiert:
"... Theologisch gesehen ist und bleibt Endzweck und Endziel ein und dasselbe: die von Thora und Propheten verheißene Weltherrschaft Israels, von dessen Füßen die Fremdvölker den Staub lecken, ihm dienen sollen und deren Vermögen und Güter der Besitz Jerusalems werden soll."

Erubin, Fol. 43b an: "Sobald der Messias kommt, sind alle Sklaven der Juden."

Pesachim 87b Raschi zu finden ist?: "Wir drücken sie (die Nichtjuden) nieder, wir schlagen sie in Gedanken: das wird immer unsere Beschäftigung sein."

Schabbath, Fol. 89a: „Was bedeutet Har Sinaj? Es bedeutet einen Berg, von welchem der Haß über alle Völker der Welt sich ausgebreitet hat."


Krieg und Ehre

Pesachim, Fol. 113a: "R. Jochanan sagte: Wenn du in den Krieg ziehst, so gehe nicht zuerst, sondern zuletzt, damit du zuerst heimkehren kannst."


Rede des Großmeisters der B'nai B'rith-Loge im Jahre 1897, die er auf einem Basler Kongreß gehalten hat: "Wir müssen den aufrührerischen Geist unter den Arbeitern aufrechterhalten, denn durch sie allein werden wir die Revolution in die einzelnen Staaten bringen können. Niemals dürfen die Ansprüche der Arbeiter gestillt werden, denn wir haben ihre Unzufriedenheit nötig, um die christliche Gesellschaft zu zersetzen und die Anarchie herbeizuführen. Es muß so weit kommen, daß die Christen die Juden anflehen, die Macht zu ergreifen."

Im Jahre 1917 erfolgt die Auflösung des Zarenreichs. Die Juden sehen darin die Möglichkeit, an die Macht zu kommen. Unter den zehn Hauptverantwortlichen sind sechs mit Sicherheit Juden:
Bronstein (Trotzki), Billant (Sokolnikow), Radomoylski (Sinowjew), Rosenfeld (Kamenew) Swerdlow und Uritzki.

Der Anteil der Juden an der bolschewistischen Diktatur in der Zeit Lenins sieht so aus:
Anteil an der Gesamtbevölkerung in der Sowjetunion 1,77 % Anteil an der gesamten KPdSU (Zählung 1922) 5,20 % Anteil am Zentralkomitee der KPdSU (Epoche Lenin) 25,70 % Anteil am Politbüro im Durchschnitt (Epoche Lenin) 36,80 %
Anteil am Politbüro am Schluß der Epoche Lenin 42,90 %
[Fehst, Hermann, "Bolschwismus und Judentum", S. 67 ff.]
Man sollte sich dieses Mißverhältnis zwischen 1,77 % Anteilen an der
Gesamtbevölkerung und fast 43 % Anteilen an der Macht im Politbüro
vor Augen halten!
Das bolschewistische Machtzentrum zur Zeit Stalins stellten Stalin
und sein späterer Schwiegervater Kaganowitsch.
So sah es in der Ukraine aus:
Generalsekretariat:
33,3 % Juden
Politbüro:
44,0 % Juden
Organisationsbüro:
44,0 % Juden
[Kommoss, "Juden hinter Stalin", Arch.-Ed. Struckum, 1989.]




TALMUD ohne Maske
Machenschaften des internationalen Judentums

[Uebersicht]